DEMNÄCHST IN AUSGABE 108

Im ersten Teil unserer Winterausgabe 108 lesen Sie:



Titelthema: Die Schwefeltherapie

Dr. Karl J. Probst beschäftigte sich schon während des Studiums mit den Texten der großen Ärzte der Antike. Dabei fand er immer wieder den Hinweis auf elementaren Schwefel. Die damaligen Mediziner hatten festgestellt, dass sich durch Trinkkuren mit schwefelhaltigem Wasser die Verdauung der Kranken verbesserte. Probst sieht in der durchlässigen Darmwand (Leaky Gut) einen Grund für viele Erkrankungen. Er setzt Schwefel seit über 40 Jahren bei allen Patienten und bei allen Arten von Befindlichkeitsstörungen regelmäßig ein. Außerdem beschäftigte er sich über die Jahrzehnte mit den chemischen Grundlagen der Wirkungen des elementaren Schwefels und kam zu für die Gesundheit folgenreichen Forschungs-Ergebnissen. #114352697, © pedphoto36pm, fotolia.de




Wie wichtig richtiges essen für die Gesundheit ist, schildert Iris Herting. Sie erklärt, wie das „Schmauen", das Schmecken und Kauen, das durch Jürgen Schilling populär wurde, funktioniert und wie sich dadurch, aber auch durch richtige Nahrungsauswahl und -kombination, das Wohlbefinden verbessert und welche Krankheiten sich damit auskurieren lassen.

Ein neues Superfood ist auf dem Markt: das Öl aus Sacha Inchi, der Inka-Nuss. Hans-Jörg Müllenmeister stellt die Vorzüge dar, die vor allem durch das positive Verhältnis der in den Samen enthaltenen Omega-Fettsäuren entstehen. Ausführlich erklärt er Omega 3 und Omega 6 und ihre Wirkungen im Körper.

Buchvorstellung: Käthe Golücke hat ihren alternativen Weg zur Chemotherapie, auf dem sie nur durch eine Änderung ihrer Lebens- und Essgewohnheiten eine Krebserkrankung im vierten Stadium heilte, jetzt in Form eines Tagebuchs herausgebracht. Außerdem gibt sie darin umfangreiche Informationen für alle, die in eine gesündere Ernährung und Lebensweise einsteigen wollen.

In der Rubrik „alge - die vegane Initiative" werden wieder Menschen vorgestellt, die mit Unterstützung der Alge-Initiative ihren Lebenstraum verwirklicht und ein veganes oder roh-veganes Restaurant eröffnet haben.



Begeistert vom Rohkost-Angebot am anderen Ende der Welt war Heike Michaelsen, als sie in Australien unterwegs war. In ihrem Beitrag „Raw-Food in Down-Under" erzählt sie von vielen veganen Cafés, Restaurants und der wachsenden Rohkost-Gemeinde auf dem Kontinent.

Für Stephan Engelhardt von der NaturSchule ist es wichtig, mit Pflanzen verbunden zu sein und nicht zu vergessen, dass der Mensch Teil der Natur ist. Er regt an, in der Stille zu erkennen, welche Wirkung die Pflanzen haben und erklärt die Signaturenlehre.

Auf Anregung einer Leserin hat WA-Aktuell das Thema Histaminintoleranz und Rohkost aufgegriffen.

Elke Neu gibt wieder einen Einblick in das Gästebuch des Sonnenhauses. Zwei Frauen haben darin geschrieben, wie sich Bluthochdruck, Arthrose und Krebs mit Rohkost heilen ließen.

Für viele Rohköstler sind Tropenfrüchte unverzichtbar. Doch deren Ökobilanz, auch bei Bioware, ist meist schlecht. Roswitha Mitulla schildert das anhand von Bananen, Avocados und Ananas und berichtet, wie diese Früchte nach Europa kamen, wie sie heute angebaut werden und welcher Aufwand für Transport, Reifung und Lagerung notwendig ist. Dagegen steuern will das Startup FarmlyPlace in Berlin. Christian Schappeit will Container in Wohngebieten aufstellen, in denen Gemüse, Kräuter und Salate wachsen.



Maria Sperling gibt Tipps, wie man Kinder dazu bekommt, mehr Obst und Gemüse zu essen. Sie hat für sich und ihre Tochter das Thema Dino-Essen entdeckt und gibt Anregungen, wie man den Kleinen Dino-Futter schmackhaft anbieten kann. #103199428, © Catmando, fotolia.de


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