Werden Sie Autor!

Wir suchen für 2018 neue Autoren auf Honorarbasis


Ein Kreis von Autoren garantiert ein breites Themenspektrum im veganen Rohkostmagazin WA-Aktuell. So wird die rohvegane Ernährung und Lebensweise von vielen Seiten beleuchtet und Sie lesen von Erfahrungen, Reisen, Veranstaltungen und Produkten.

Für 2018 suchen wir Naturheilärzte, Heilpraktiker, Ernährungstherapeuten und Gesundheitsberater sowie vegane Rohköstler, die sich beruflich mit der rohveganen Ernährung auseinandersetzen und dieses Wissen weiter vermitteln.

Oder möchten Sie, weil Sie die Rohkosternährung bereits in ihr Leben gelassen haben und Veränderungen spüren, anderen Menschen davon erzählen. Berichten Sie über Workshops, Kursbesuche, Potlucks, Urlaube und anderes mehr.

Vermissen Sie spezielle Themengebiete im Magazin, haben Sie weitere Ideen oder Vorschläge? Scheuen Sie sich nicht, uns diese mitzuteilen.


Aktuelle Deadlines 2018: 19.01., 01.05., 01.07., 01.09., 01.12.18 



Interessiert?

Dann senden Sie uns Ihr Manuskript am besten in digitaler Form an:
info@roh-vegan.de oder roh-vegan@web.de
WA-Aktuell-Redaktion, Hamburger Straße 28, 25782 Tellingstedt

Wenn Sie vorab Fragen haben, rufen Sie gerne an:
Tel.: 04838/78047


Merkblatt für Autoren


Liebe Autoren,
wir möchten WA-Aktuell so professionell wie möglich machen, deshalb werden alle Texte von einer Journalistin lektoriert. Hilfreich wäre es, wenn Sie beim Schreiben folgendes beachten könnten:

Einfacher Fließsatz

Texte nach Möglichkeit im .doc-Format, ansonsten als .rtf oder .txt.
Am besten wäre eine Schrift in 11 Punkt und ein einfacher Zeilenabstand mit 0 Punkt vor und 0 Punkt nach den Zeilen. (In Word einstellbar: Start/Absatz/Seiten- und Zeilenumbruch).
Eine gesetzte Seite in WA-Aktuell hat im Durchschnitt etwa 600 Wörter bzw. 4.400 Zeichen. Schrift: Myriad Pro, 11 Punkt.

Bitte keine Spalten im Dokument anlegen, keine Kästen, keine Tabs, Kopf- und Fußzeilen. Keine Formatierung der Texte, einfacher Fließsatz, schwarz ohne Farbe.

Schreibweisen

Zahlen von null bis zwölf bitte ausschreiben, außer in Rezepten.
Ansonsten im Text Mengenangaben ausschreiben:

Prozent statt %
Gramm statt g
Kilogramm statt kg
Kilometer statt km
Meter statt m
circa statt ca.
Grad statt °C
unter anderem statt u. a.
zum Beispiel statt z. B.

Bindestriche

Die Kommission für deutsche Rechtschreibung hat sich nicht dem momentanen Trend angeschlossen, der Bindestrich bleibt erhalten.

Richtig:
Rohkost-Kuchen
Rohkostkuchen
Sonnenblumen-Kerne
Sonnenblumenkerne

Falsch:
RohkostKuchen
SonnenblumenKerne

falsch ist auch, den Bindestrich wegzulassen:
Rohkost Gruppen
Rohkost Messe

Die Lektorin hat vorgeschlagen, keine Wörter wie toll, wahnsinnig, irre usw. zu verwenden. Das würden Rohköstler doch nicht sein wollen. Das sei eher die Gesellschaft, die sich nicht um ein gesundes Leben und ein Überleben auf diesem Planeten und dieses Planeten kümmert.

Fotos

Fotos oder Grafiken benötigen wir als Original-Fotos oder als Scan. In Word und andere Textverarbeitungen eingebundene Fotos können in unseren Satzprogrammen nicht optimal weiterverarbeitet werden, Foto bitte nicht in den Text einbinden, sondern extra schicken.

Bitte immer in Color scannen, mit 300 ppi. Grundsätzlich sollte in Originalgröße, also 100 Prozent, eingescannt werden. Die Bildmaße sollten jedenfalls nicht kleiner sein als die Größe, in der sie später im Heft abgedruckt werden sollen.

Beim Scannen von Color-Scans soll als Dateiformat gewählt werden: .tif oder .jpg, (Wenn .jpg, dann bei Einstellmöglichkeit der Komprimierung möglichst nicht auf mittlere, sondern auf gute bis beste Qualität einstellen.)

Reine einfarbige Schwarz/Weiß-Vorlagen, wie einfarbige Zeichnungen, einfarbige Grafiken, Text-Scans usw. sollten mit 600 ppi eingescannt werden, und zwar als sogenannte 1-bit-Scans oder Schwarz/Weiß-Scans oder Line-Art-Scans. (Die Bezeichnung ist leider nicht auf jedem Scannertyp gleich).

Beim Scannen oder abspeichern von einfarbigen s/w-Vorlagen nie .jpg, sondern immer .tif wählen, denn .jpg kennt leider kein s/w-Format und wandelt ungefragt in Graustufen um. Übrigens ist ein Bild immer nur so gut wie es eingescannt wurde. So hat das nachträgliche Umrechnen in einem Bildverarbeitungsprogramm eines 72 ppi-Fotos in 300 ppi einen dramatischen Qualitätsverlust zur Folge, das Bild würde klein wie eine Briefmarke, wenn man die Qualität beibehalten möchte. Und damit wäre es für den Zeitschriftendruck unbrauchbar.

"ppi" oder "dpi"?

Bei einem Bild aus der Tageszeitung ist es mit bloßem Auge zu erkennen: Ein Bild, ob im PC oder in Gedrucktem, besteht immer aus einer bestimmten Anzahl von einzelnen Punkten. 72 ppi bedeutet 72 pixel pro inch (Zoll). Bei einem Drucker heißt die Auflösung entsprechend dpi (dots per inch). In Bildbearbeitungsprogrammen kann man - scheinbar - locker ein grobes 72 ppi-Bild in ein hochwertigeres 300 ppi-Bild umrechnen, also eine höhere Auflösung, das heißt, bedeutend mehr Punktinformationen erzielen als im Ursprungsbild vorhanden waren. Hierzu schätzt die Software einfach, wo die fehlenden Nachbarpunkte etwa sein und welchen Farbwert sie wohl haben könnten. Leider ist es für uns nicht optimal, die Bilder werden unscharf, flau, es entstehen beispielsweise Treppenstufen an Linien.

Vielen Dank und liebe Grüße aus der Redaktion