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Ein großer Kreis von Autoren garantiert ein breites Themenspektrum in WA Aktuell. So wird die rohvegane Ernährung und Lebensweise von vielen Seiten beleuchtet, Sie lesen von Erfahrungen, Reisen, Veranstaltungen und Produkten.

Sind Sie mit der roh-veganen Ernährung vertraut? Hat die Umstellung auf Rohkost auch Ihr Leben oder das Ihrer Kinder positiv verändert und Sie möchten anderen Menschen davon berichten?

Sie könnten aber auch von Ernährungsvorträgen, Workshops, Kursbesuchen, Potlucks oder Ihrem Rohkosturlaub erzählen. Oder Sie vermissen Themengebiete, haben weitere Ideen und Vorschläge, und stellen uns diese vor.


Schreiben Sie uns an:
info@roh-vegan.de
 
WA-Redaktion
Hamburger Straße 28
25782 Tellingstedt

Selbstverständlich erhalten Sie auf alle im Magazin veröffentlichen Artikel ein Honorar.


Merkblatt für Autoren

Wir arbeiten ausschließlich mit PC, nicht mit Mac. Das bedeutet, dass Mac-Benutzer ihre Dokumente und Fotoscans PC-lesbar liefern müssen.

Dateiformat von Texten

Texte sollten nach Möglichkeit im .doc-Format, sonst im .rtf -Format geliefert werden. Wenn dies nicht möglich ist, dann im .txt -Format.

Eine gesetzte Seite in WA-Aktuell

hat im Durchschnitt ca. 600 Wörter bzw. 4.400 Zeichen. Schrift: Miriad Pro, 11 punkt. So können Sie einschätzen, wie viele gesetzte Seiten in WA-Aktuell Ihr Artikel ergeben wird.

Dateiformat und Verarbeitungshinweise für Fotos

Falls Fotos oder Grafiken in die Texte eingearbeitet wurden, benötigen wir diese zusätzlich als Original-Fotos mitgesandt oder als Scan. (Denn in WORD u.a. Textverarbeitungen eingebundene Fotos können in unseren Satzprogrammen nicht optimal weiterverarbeitet werden!)

Fotos

immer in Color scannen, und zwar mit 300 ppi. Grundsätzlich sollte in Originalgröße (also 100%) eingescannt werden. Die Bildmaße sollten jedenfalls nicht kleiner sein als die Größe, in der sie später im Heft abgedruckt werden sollen. Beim Scannen von Color-Scans soll als Dateiformat gewählt werden: .tif oder .jpg, (Wenn .jpg, dann bei Einstellmöglichkeit der Komprimierung möglichst nicht auf mittlere, sondern auf gute bis beste Qualität einstellen.)

Reine einfarbige Schwarz/Weiß-Vorlagen 

wie z.B. einfarbige Zeichnungen, einfarbige Grafiken, Text-Scans usw. sollten mit 600 ppi eingescannt werden, und zwar als sogenannte 1-bit-Scans oder Schwarz/Weiß-Scans oder Line-Art-Scans. (Die Bezeichnung ist leider nicht auf jedem Scannertyp gleich.) Beim Scannen oder abspeichern von einfarbigen S/W-Vorlagen nie .jpg, sondern immer .tif wählen!! (denn .jpg kennt leider kein S/W-Format und wandelt ungefragt in Graustufen um!)

Übrigens ist ein Bild immer nur so gut wie es eingescannt wurde.
So hat z.B. das nachträgliche Umrechnen in einem Bildverarbeitungsprogramm eines 72 ppi-Fotos in 300 ppi dramatischen Qualitätsverlust zur Folge bzw. würde das Bild klein wie eine Briefmarke, wenn man die Qualität beibehalten möchte. Und damit wäre es für den Zeitschriftendruck unbrauchbar.

Für Neueinsteiger: Was bedeuten "ppi" oder "dpi"? Bei einem Bild aus der Tageszeitung ist es mit bloßem Auge zu erkennen: Ein Bild, ob im PC oder in Gedrucktem, besteht immer aus einer bestimmten Anzahl von einzelnen Punkten. 72 ppi bedeutet 72 pixel pro inch (Zoll). Bei einem Drucker heißt die Auflösung entsprechend dpi (dots per inch). In Bildbearbeitungsprogrammen kann man -scheinbar - locker ein grobes 72 ppi-Bild in ein hochwertigeres 300 ppi-Bild umrechnen, also eine höhere Auflösung, d.h. bedeutend mehr Punktinformationen erzielen als im Ursprungsbild vorhanden waren. Hierzu schätzt die Software einfach, wo die fehlenden Nachbarpunkte etwa sein könnten und welchen Farbwert sie wohl haben könnten. Das kann natürlich nicht gutgehen! Die Bilder werden also unscharf, flau, Treppenstufen entstehen an Linien usw.