Ernährung bei Osteoporose  

06.03.2017

Mehr als nur ein Kalziumproblem

Bislang gilt ja in der etablierten Medizin die Gabe von Kalzium und Vitamin D als anerkannte ernährungstherapeutische Maßnahme bei der Behandlung von Osteoporose, also der erhöhten Brüchigkeit der Knochen. Glaubt man den gängigen Empfehlungen für eine knochenfreundliche Ernährung, dann spielt es angeblich keine Rolle, wie viel Rohkost mit all den darin enthaltenen Vitalstoffen der Mensch aufnimmt. Stattdessen wird einfältig auf den alleinigen Mangel an zwei Nährstoffen hingewiesen, die man einfach isoliert in Präparateform einnehmen soll und schon soll das Bestmögliche in Sachen Knochengesundheit getan sein. Von der Sichtweise, dass das Intaktsein eines so komplexen Organsystems wie unseres Bewegungsapparates schon seit Jahrmillionen von der Versorgung mit einer Vielfalt an natürlichen Vitalstoffen abhängig ist, gibt es scheinbar keine Spur.

Wenn es um eine möglichst lange Erhaltung der Knochengesundheit bis ins hohe Alter geht, auch bei bereits vorhandener, hochgradiger und frühzeitiger Osteoporose, sehen das die Natürliche Gesundheitslehre (NH) und auch einige andere rohkostorientierte alternative Ernährungsformen schon seit Jahrzehnten völlig anders. Jetzt rütteln auch neue Forschungsergebnisse kräftig an den bisherigen Lehrmeinungen der Schulmedizin in Sachen Osteoporose-Behandlung und -Vorbeugung. Und die Indizien, die für die Sichtweise der NH sprechen, werden immer gewichtiger. Zum Beispiel haben Schweizer Wissenschaftler gerade herausgefunden, dass Ratten unter einer Zwiebeldiät extrem gute Knochen bekommen. Der Knochenabbau wird dadurch gehemmt. Dabei enthält die Zwiebel keine hohen Kalziummengen. Woran es nun genau liegt, dass Knochen so gerne Zwiebeln mögen, ist noch unklar. Auch bei anderen Pflanzen wie Petersilie, Lauch, Knoblauch, Dill, Gurken und verschiedenen Kohlarten konnten ähnliche Effekte nachgewiesen werden. Prinzipiell ermöglichen Vitalstoffe in reicher Vielfalt aufgenommen wie der Name sagt ("Vita" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Leben), eine harmonische allgemeine Förderung der Lebensvorgänge, nicht nur unsere Knochen betreffend.

Volkskrankheit - 8 Millionen Menschen leiden

Die Osteoporose, also die erhöhte Brüchigkeit der Knochen, ist heute eine der häufigsten sogenannten "Volkskrankheiten". Allein in Deutschland leiden fast acht Millionen Menschen an ihren Auswirkungen. An Knochenbrüchen, die meist durch Stürze verursacht werden und bevorzugt an Hüfte, Oberschenkeln, Wirbelkörpern oder Unterarmen auftreten.

Klar, Osteoporose im höheren Alter ist eine ganz normale und naturgemäße Form der Veränderung unseres Körpers. Ein alter Baum ist schließlich auch nicht mehr so flexibel wie junges Grünholz. Ab einem gewissen Alter ist Osteoporose normal. Leben ist in einem gewissen Sinn immer mit Abnutzung, mit Abrieb verbunden. Auch bei unseren Knochen. Zwischen dem 30. und dem 40. Lebensjahr kommt es bei jedem Gesunden naturgemäß zu einer allmählichen Abnahme der Flexibilität und des Kalziumanteils im Knochen. Knochendichte und Stabilität nehmen von nun an allmählich ab.

Durch die steigende Lebenserwartung nimmt die Zahl der von Osteoporose Betroffenen stetig zu. Allein mehr als 100.000 Schenkelhälse brechen pro Jahr in Deutschland. Rund 30 Prozent der Frauen leiden schon nach den Wechseljahren an Osteoporose. Von der altersbedingten Osteoporose ist dann spätestens ab dem 70. Lebensjahr auch ein gutes Drittel der Männer betroffen. Auch ich selbst habe im Herbst 2006, kurz vor meinem 90. Geburtstag, erfahren, was es heißt, akut mit einem Knochenbruch in der Hüfte klarkommen zu müssen. Schmerzen, Operation und anschließende Wiedermobilmachung mit eingeschlossen.

Typisch für die Osteoporose ist die langsame, anfangs unmerkliche Abnahme der Knochenmasse und die damit eintretende Instabilität des Skeletts. Etwa ab dem vierten Lebensjahrzehnt verschiebt sich beim Menschen das Verhältnis zwischen Knochenaufbau und Abbau in Richtung stetiger Abnahme der Knochendichte. Schmerzhafte Verformungen der Knochen und ein stark erhöhtes Risiko für Knochenbrüche können daraus resultieren.

Gerade für ältere Menschen kann die Osteoporose zu einer großen Last werden. Nicht selten mit Schmerzen, Bettlägerigkeit, manchmal sogar mit dauerhafter Immobilität. Der Zeitrahmen für die Heilung von Knochenbrüchen ist, ob mit oder ohne Osteoporose, bei den Betroffenen zwar individuell verschieden, aber in jedem Alter etwa gleich lang. Aber bei älteren Menschen können durch die akute Schwächung nach dem Bruch oder der oft anschließenden OP zum Teil lebensgefährliche Folgeerkrankungen wie Lungenentzündung oder Lungenembolie auftreten. Gerade in solchen Situationen ist es entscheidend, wie vital, wie robust, zum Beispiel durch gesunde Ernährung und regelmäßiges Training, man noch ist, um den nun anstehenden Belastungen standhalten zu können. Manche 70-Jährige sind besser trainiert als andere mit 45. Das kann dir auch in solchen Situationen über den Berg helfen.

Rund drei Milliarden Euro jährlich an Krankheitskosten verursacht die Versorgung der Osteoporose in Deutschland. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde sie deshalb auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt. Und so hat die Osteoporose natürlich auch ein großes wirtschaftliches Gewicht. Kritiker führen an, dass die Neubewertung, also die Zunahme der Zahlen über neue Osteoporosefälle in den letzten Jahren, vorwiegend durch die Pharmaindustrie veranlasst worden sei, um den Absatzmarkt für neue Medikamente zu vergrößern. Letztendlich fehlen jedoch die Vergleichswerte, um zu beurteilen, ob es tatsächlich mehr Fälle von Osteoporose gibt als früher. Erst seit etwa 1985 lässt sich die Knochendichte zuverlässig messen. Erst seitdem ist es überhaupt möglich, das Krankheitsbild schon vor dem Auftreten von Knochenbrüchen wirklich zu erfassen.

Laut etablierter Lehrmeinung ist der Grund für Osteoporose ein schleichender zunehmender Verlust des Knochens an Kalk, in diesem Falle in Form von Kalzium. Deshalb soll der Betroffene mehr Kalzium und Vitamin D3, was den Kalziumeinbau in den Knochen erleichtern soll, zu sich nehmen. Kein Schimmer von der Empfehlung, insgesamt mehr Vitalstoffe aus frischer Kost zuzuführen.

Aber woraus schließt man eigentlich, dass das Kalzium aus der Nahrung zielstrebig wie durch Zauberei die Lücken im Knochen aufspürt und sich Mangels unterstützender Vitalstoffe und entgegen hormonellen Regelkreisen genau dorthin begibt, wo der Kalziumschlucker es haben will? Die diesbezügliche wissenschaftliche Datenlage, aktuell gestützt durch eine Studie an über 36 000 Frauen zwischen 50 und 79 Jahren, liest sich entsprechend frustrierend: Die Knochendichte der Frauen, die Kalzium- und Vitamin-D3-Präparate einnahmen, stieg in einem Behandlungszeitraum von rund sieben Jahren gegenüber denen, die keine Präparate einnahmen, um rund ein Prozent. Dadurch die Rate der Knochenbrüche zu senken, gelang trotzdem nicht. Dafür stieg aber die Rate der Nierensteine um deutliche 17 Prozent an. Nicht verwertbares Kalzium scheidet der Körper (oder, wie damit gezeigt wäre, versucht er es zumindest) eben über die Nieren aus. Ob überschüssiges Kalzium auch an anderer Stelle für vorzeitige Verkalkung sorgen könnte, ist von wissenschaftlicher Seite noch nicht endgültig geklärt, sicherheitshalber geht die NH in ihren Empfehlungen jedoch bereits seit längerem davon aus.

Isoliert verabreichtes Kalzium schützt also weit weniger vor Osteoporose, als bislang häufig angenommen. Zudem verfügt der Mensch über einen Regelmechanismus, der es ihm erlaubt, sich auch an eine geringe Kalziumaufnahme anzupassen.

Vitamin D 3

Und Vitamin-D3-Präparate? Bislang wurden sie auch deshalb empfohlen, weil D3 eine Darmkrebs vorbeugende Wirkung hat. Darmpolypen, die Vorboten von Darmkrebs, bilden sich während der Therapie weniger. Dachte man zumindest. Im Laufe der siebenjährigen Studie erkrankten 322 Frauen an Darmkrebs, von ihnen 168 aus der Kalzium/D3-Gruppe und 154 Frauen aus der Gruppe ohne Präparate. Frischkost, mit ihrer großen Fülle an verschiedenen Vital- und Ballaststoffen, scheint hingegen einen weit wirksameren Schutz gegen Darmerkrankungen zu bieten.

Ein triftiger Grund für das Versagen der D3-Präparate dürfte sein, dass der Organismus aus körpereigenem Vitamin D und seinen Vorläufern, die er mit Hilfe von Sonnenlicht in der Haut herstellt, eine Vielzahl von Verbindungen produziert, deren genaue Wirkungen noch weitgehend ungeklärt sind, die aber die Knochendichte effizient mitregulieren. Das könnte auch erklären, warum Osteoporose in Skandinavien häufiger vorkommt als in südlichen Ländern, wo mehr Sonnenlicht den Vitamin-D-Stoffwechsel anregt.

Sprechen wir von Ernährungsfaktoren bei der Entstehung von Osteoporose, dann sollten wir auch die Frage nach der Säure- und Basen-Regulation, die wir auch über unsere Nahrung beeinflussen können, nicht aus den Augen verlieren. Plausibel, aber bis heute nicht einwandfrei belegt, gehen viele Naturheilkundler davon aus, dass insbesondere Fisch- und Fleischprodukte im Blut sauer, also den pH-Wert absenkend wirken. Um einer Übersäuerung des Blutes entgegenzuwirken, wird der Knochen veranlasst, basisch wirkendes, also Säure neutralisierendes Kalzium, in die Blutbahn abzutransportieren. Auf Dauer und im Falle regelmäßigen üppigen Fleischkonsums, so die Theorie, könnte es dadurch zu einer vorzeitigen Abnahme der Kalziumbestände im Knochen kommen. Die Abnahme der Knochendichte wäre dann eine Folge. Obgleich wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, steht auch eine Widerlegung dieser Theorie bislang aus. Klar ist hingegen der Effekt schwefelhaltiger Aminosäuren, ebenfalls reich enthalten in Fleisch und Fleischprodukten. Sie regen die Ausscheidung von Kalzium über die Nieren an, was zu einer Erniedrigung des Kalziumspiegels im Blut führt. Theoretisch könnte auch dieser Effekt mit dazu beitragen, dass der Kalziumbestand im Knochen zum kurzfristigen Ausgleich des erniedrigten Blut-Kalziums herangezogen wird. Auch auf diesem Weg könnte sich der Kalziumbestand des Knochens auf Dauer deutlich verringern.

Ganz oben auf der Liste der "Knochenräuber" stehen die Phosphate. Sie sind besonders stark zum Beispiel in Colagetränken, Wurst oder Schmelzkäse enthalten. Phosphate in hohen Mengen können die Einlagerung von Kalzium in die Knochen behindern, beziehungsweise dem Knochen Kalzium entziehen. Auch sollte dir klar sein, dass Alkohol in hohen Dosen Hormone und Vitalstoffe vernichten kann, die den harmonischen Knochenstoffwechsel direkt unterstützen.

Milchprodukte?

Und Milch, Milchprodukte? Seit Anfang der 1990er Jahre wird vor allem von der Milchwirtschaft und ihr nahe stehenden Vertretern empfohlen, möglichst viel davon zu verzehren. Weil sie so kalziumreich sei, fördere Milch die Knochengesundheit. Mittlerweile liegen mehrere Studien vor, die klären sollten, ob Milchprodukte wirklich vor Osteoporose schützen. Die erdrückende Mehrzahl der Untersuchungen widerspricht dem deutlich. So auch eine Studie, die Ende der 1980er Jahre mit rund 80.000 amerikanischen Krankenschwestern durchgeführt wurde. Nach 12 Jahren Beobachtungszeit hatten starke Milchtrinkerinnen ebenso viele Unterarmbrüche und Oberschenkelhalsfrakturen erlitten wie die Kontrollgruppe der "Abstinenzlerinnen".

Je mehr Kalzium jedoch aus Milchprodukten zugeführt wurde, desto mehr Schenkelhalsfrakturen traten auf. Bei anderen Kalziumquellen trat dieser Effekt nicht auf. Denkbar sind hierfür zwei Erklärungen. Entweder enthält Milch weitere Substanzen, die den Stoffwechsel des Oberschenkelknochens nachteilig beeinflussen. Oder, da es sich um haltbar gemachte, sprich stark erhitzte und somit vitalstoffarme Milch handelte, konnten im Körper folglich auch keine Vitalstoffe mehr wirken, sondern nur noch mästende, tote Substanz. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Rohkostpionier Professor Werner Kollath. Der bezeichnete rohe Milch als Lebensmittel, obgleich sie ethisch nicht einwandfrei sei, weil Tiere ausbeutend, nannte erhitze Milch aber nur ein Nahrungsmittel.

Rauchen

Schon lange ist bekannt, dass das Rauchen nicht nur eine Übersäuerung der Körpergewebe, sondern auch das Osteoporose-Risiko begünstigen kann. An der Universität von Göteborg untersuchte ein Forscherteam mehr als 1300 ältere Männer und entdeckte, dass Raucher und ehemalige Raucher fast doppelt so häufig Wirbelbrüche erlitten als Nichtraucher. Auch war ihre Knochendichte in der Hüfte, im Oberschenkel und in der Wirbelsäule deutlich geringer. Bei einer Kontrolle von 1000 jungen Männern lag die Dichte der Knochen im gesamten Körper bei den Rauchern niedriger als bei den Nichtrauchern, ein Effekt, den die Wissenschaftler auf eine Verringerung der harten Rindenschicht zurückführen, die den Knochen wie eine stabilisierende Hülle umgibt. Forscher der Harvard-Universität in Cambridge berichteten zudem von ihrer Vermutung, dass Zigarettenrauch den Blutpegel des Geschlechtshormons Östrogen bei Frauen und Männern stört und damit auch das Knochenschwundrisiko erhöht.

Kehre zurück zur Obst- und Gemüserohkost

Kehre deshalb zurück zur eigentlichen Urkost deiner Art, zu einem möglichst hohen Anteil an frischer und reifer Obst- und Gemüserohkost. Sie enthält die Fülle an Vitalstoffen, die im Zusammenspiel miteinander deinem Körper das gibt, beziehungsweise all das aufnehmen, verarbeiten und einbauen lässt, was er benötigt, um weitestgehend in Harmonie alt werden zu können.

Auch auf das Osteoporose-Problem trifft das zu. Kalzium und Vitamin D3 allein reichen nicht. Sie benötigen Helfer in Form von Vitalstoffen. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner bislang entdeckten Teile. Viele Vitalstoffe mit hohem Gesundheitswert hat die heutige Ernährungswissenschaft mit großer Sicherheit noch gar nicht entdeckt. Wie sollen diese Stoffe dann künstlich in Präparateform erhältlich sein können?

Meide die Einflüsse, die in der Naturheilkunde als stark säurebildend bezeichnet werden: übermäßigen psychischen Stress, Alkoholexzesse, Zigaretten. Auch stark säurebildende Nahrung wie Fisch- und Fleischprodukte und hoch verarbeitete, vitalstoffarme Kost. Der "Gegenspieler" der Säuren, die basenbildende, vitalstoffreiche Nahrung, ist Obst- und Gemüsekost. Solltest du zusätzliche Kalziumpräparate zu dir nehmen, dann am besten zeitgleich mit einer Rohkost-Mahlzeit oder -Zwischenmahlzeit. Das verbessert die Verwertung des Präparates in Deinem Körper.

Belaste Deinen Bewegungsapparat kräftig, aber nicht übermäßig. Dazu ist er von der Schöpfung geschaffen. Nicht umsonst heißt es "Wer rastet, der rostet!" Stillstand, unaufhörliche Schonung und Unterforderung führen zu Degeneration, zu Rückgang, Schwächung und Untergang. Das gilt für deinen Geist genauso wie für deine inneren Organe, für deine Muskeln und für deine Knochen. Sorge aber auch für ausreichende Erholungsphasen. Fordere, im Rahmen deiner Möglichkeiten, deinen Körper nicht nur in Sachen Ausdauer, sondern auch mit Kraft- und Koordinationsübungen. Sie sind besonders wichtig, um den im Alter stark risikobehafteten Stürzen vorzubeugen, aber auch, falls nicht zu vermeiden, sie möglichst gut bewältigen zu können.

Gehe, wann immer möglich, an die frische Luft, ans Tageslicht. Als Mensch ist das Sonnenlicht seit Millionen von Jahren einer deiner vertrautesten Umgebungsfaktoren. Das Vitamin D und vermutlich eine ganze Reihe anderer, noch unbekannter Substanzen, die deine Haut unter Sonnenlicht produziert, sind in keinem Präparat dieser Welt enthalten. Ihre Gesundheitswirkung, nicht nur auf deinen Knochenstoffwechsel, ist nicht ersetzbar. Oft haben meine Familie und ich unsere Zeit an FKK-Stränden verbracht. Um 1900, in der Zeit von Arnold Ehret und anderen Naturkostpionieren, nannte man das noch Licht- und Luftbad, das Ganze war (und ist bis heute) nichts Anrüchiges, sondern ein wichtiger Bestandteil zahlreicher naturheilkundlicher Behandlungsverfahren.

Den Naturweg zu erkennen und zu gehen, äußert sich in vielen Ausprägungen. In der Art, sich zu ernähren, sich zu bewegen, das Geschehen um sich herum, aber auch in und an sich selbst zu sehen, zu deuten und zu verstehen. Im Speziellen trifft das auch auf die Osteoporose zu. Die Naturgesetze, ihnen unterliegt ja schließlich auch der Prozess der Alterung mit all den damit verbundenen Veränderungen, zu achten und unter Ausschöpfung der uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Linderung, sie auch zu akzeptieren.