Gefährliche Biofilme

28.03.2017

Was sich auf den ersten Blick positiv und harmlos anhört, enttarnt sich bei näherer Betrachtung als bedrohlich für die Gesundheit. Es sind sogenannte Biofilme, mit denen sich Mikroorganismen tarnen und damit vor dem Zugriff des körpereigenen Immunsystems schützen.


Aus WA-Aktuell Ausgabe 104, Januar 2017 (#128549594 © Paulista, fotolia.de)


Wie sich Mikroorganismen vor dem Immunsystem schützen

Was sich auf den ersten Blick positiv und harmlos anhört, enttarnt sich bei näherer Betrachtung als bedrohlich für die Gesundheit. Es sind sogenannte Biofilme, mit denen sich Mikroorganismen tarnen und damit vor dem Zugriff des körpereigenen Immunsystems schützen. Karl J. Probst weist auf die seiner Meinung nach "selbst bei Ärzten und Heilpraktikern so gut wie völlig unbekannte Tatsache der Entstehung chronischer Krankheiten hin, die für die meisten, wenn nicht sogar für alle Gesundheitsprobleme, als zumindest teilursächlich verantwortlich gemacht werden können":

Es handelt sich um eine Bedrohung, die nicht nur bei Normalköstlern, sondern auch bei Rohköstlern lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann, wie ich in meiner jahrzehntelangen alternativmedizinischen Praxis immer wieder beobachten musste. Biofilme bestehen aus einer Schleimschicht, dem Film, in der Mikroorganismen, Bakterien, Algen, Pilze, Protozoen, eingebettet sind. Sie werden im Alltag oft als eine sich glitschig-weich anfühlende, wasserenthaltende "Schleimschicht" oder als "Belag" wahrgenommen.

Als Entdecker der Biofilme kann Anthony van Leeuwenhoek angesehen werden, der vor 40 Jahren an seinen eigenen Zähnen die mikrobielle Besiedlung an der Zahnoberfläche beobachtete (Abb. 1). Er konnte sehen, dass die Anheftung der Zellen zunächst noch rückgängig gemacht werden konnte und erst nach 24 Stunden eine mit den Zähnen fest verbundene Plaque entsteht, also ein Belag, der sich nicht mehr leicht von den Zähnen entfernen lässt.

Dies ist auch der Grund, warum die Zahnmedizin inzwischen empfiehlt, wenigstens einmal am Tag die Zähne mit einer Zahnbürste sorgfältig zu reinigen, und vor allem auch mit einer Interdentalbürste zwischen den Zähnen. Denn nach etwa 24 Stunden tritt die Phase eins der lockeren Anheftung der Mikroorganismen in die Phase zwei ein (Abb. 1) und es kommt zur unumkehrbaren Anheftung des Biofilms durch Zelladhäsion. Der Belag ist dann nur noch schwer zu beseitigen.

Jahrelang geleugnet

Das Konzept des Biofilms wurde von der Medizin jahrelang geleugnet und erst 2006 wissenschaftlich bestätigt, und zwar durch eine Studie bei 26 Kindern im Alter von sechs Monaten bis 14 Jahren und einem Durchschnittsalter von zweieinhalb Jahren, die an chronischen Mittelohrentzündungen litten (1). Bis dahin war die Medizin der Auffassung, dass Mikroorganismen sich wie Plankton als Einzelwesen bewegen, aber keine Kooperation in Form eines Biofilms eingehen können.

Auslöser für diese und andere Studien war die Tatsache, dass sich im Erguss bei Kindern mit chronischen Mittelohrentzündungen in Abstrichen häufig keine Krankheitserreger nachweisen ließen. In der vorliegenden Studie ließen sich erst in einer speziellen Mikroskop-Untersuchung mittels eines CLSM (Confocal Laser Scanning Microscope) die in einem Biofilm eingebetteten und dadurch maskierten Erreger nachweisen. Mit dieser Studie wurde erstmals die von Naturheilärzten bereits früher postulierte Biofilm-Hypothese bewiesen und hat seitdem, auch in der schulwissenschaftlichen Forschung, einen Aufschwung erlebt.

Studien zum Biofilm

Es gibt bereits tausende wissenschaftliche Studien zum Thema Biofilm und seiner Gefährlichkeit. So befasst sich eine aktuelle mit der Frage, wie sich der bekannte Keim Escherichia Coli, der sowohl in einem sauerstoffreichen Milieu, wie auch unter Abwesenheit von Sauerstoff überleben kann, bei der Biofilmbildung unterscheidet (2). Dabei konnte nachgewiesen werden, dass der Mangel an Sauerstoff, wie im Darmmilieu, bewirkt, dass die Escherichien in ihrer Virulenz, das heißt krankheitsverursachenden Kraft, trotz Biofilm-Schutz deutlich geschwächt werden. Vor allem die genetische Expression, also das Verhalten der Escherichien in ihrer Form als Einzelwesen, das heißt in Plankton-Form, unterscheidet sich signifikant von der genetischen Expression bei Vorliegen als Biofilm. Auch die Proteinsynthese zwischen beiden Formen, ebenso wie die Zellstruktur, die Regulation und der Transport, zeigen signifikante Unterschiede. Durch die Entstehung von Biofilm bekommen die Krankheitserreger völlig neue Eigenschaften.

Therapieresistenz durch Biofilme

Die Biofilm-Bildung ist bei fast allen krankhaften Prozessen, nicht nur bakterieller, sondern auch viraler oder fungaler (Pilznatur) von entscheidender Bedeutung. Durch die Bildung eines Biofilms kommt es zur Therapieresistenz, weil sich die Erreger durch den Biofilm mit einer sogenannten extrazellulären polymeren Substanz (EPS, Extracellular Polymeric Substance) maskieren und damit vor Angriffen durch das Immunsystem oder auch Medikamente schützen. Man schätzt, dass über achtzig Prozent aller chronischen Infektionen, manche Forscher vermuten sogar hundert Prozent, durch Biofilm, also durch die kooperative Lebensform der Mikroorganismen, bedingt sind. Die Erreger greifen also nicht als Einzelwesen an, sondern als Gruppe.

Der Biofilm besteht aus einer von den Erregern produzierten Matrix an Exoproteinen und Exopolysacchariden, das heißt Eiweißen und Mehrfachzuckern, welche sich schützend um die Erreger breiten (griechisch exo, außen, außen herum). Diese Polysaccharide bestehen aus verschiedenen Einfachzuckern wie Glucose, Ribose, Gluconsäure, Mannose, Galactose und anderen Zuckern.

Der Biofilm kann unterschiedlich dick sein. Während er in Phase eins nur eine einlagige Zellschicht darstellt, kann er in Stadium fünf mehrere Zentimeter dick werden, bevor die Aussiedlung wegen Nährstoffmangel im Zentrum beginnt. Im Durchschnitt hat der Biofilm eine Dicke von hundert Mikrometern, also einem Zehntel Millimeter. Diese EPS (extrazelluläre polymere Substanz) wird auch Schleim genannt und behindert das körpereigene Immunsystem, ebenso die Wirksamkeit von Medikamenten und selbst naturheilkundlichen Interventionen mit Probiotika oder Präbiotika.

Borrelien sind Biofilm-Meister

Schon seit Jahren rätselt die Wissenschaft über die zunehmende Zahl an therapieresistenten Erkrankungen, speziell die Borreliose. Die Erreger dieser Krankheit, die Borrelien, können besonders gekonnt Biofilme bilden, sodass einige Zeit nach einer Infektion häufig gar keine Erreger mehr nachweisbar sind. Diese Patienten mit einem sogenannten "seronegativen" Befund, bei denen also keine Borrelien mehr nachweisbar sind, werden dann von der Schulmedizin gerne als Simulanten oder psychisch gestörte Patienten abgetan.

Dasselbe passierte jahrelang mit den Patienten, die an einer chronischen Infektion durch Helicobacter pylori litten. Auch heute noch gibt es therapieresistente Fälle, weil sich der erzeugte Biofilm für die Medikamente einfach als undurchdringlich erweist. Momentan beschäftigt sich die Wissenschaft mit dem Nachweis, auf welche Art sich die atherosklerotischen Plaques der Herzkranzgefäße, ebenso wie auch bei Durchblutungsstörungen des Gehirns durch die Ausbildung von Biofilm, aufbauen. Es handelt sich bei diesen Krankheitsbildern ganz offenbar um eine Autoimmunerkrankung, denn die Infektionserreger verstecken sich in den körpereigenen Zellen des Wirtsorganismus, und dessen Immunsystem attackiert dann die solcherart infizierten Zellen. Inzwischen gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass selbst so offenkundige Erkrankungen wie Rückenschmerzen und LWS-Syndrom (Lenden-Wirbel-Säulen-Syndrom) durch bakterielle Infekte ausgelöst werden können (3).

In einer Studie wurden bei 61 Patienten mit einem durchschnittlichen Alter von 46,4 Jahren, davon 28 Prozent Frauen, mit einem Bandscheibenvorfall die entfernten Bandscheiben mikrobiologisch untersucht. Obwohl keiner der Patienten jemals an der Wirbelsäule operiert worden war oder eine Injektion in den Wirbelbereich bekommen hatte, hatten 28 der Patienten, das sind 46 Prozent, mikrobiell belastete Bandscheiben und in der Folge davon "Modic changes", ödematöse Schwellungen der benachbarten Wirbelkörper, welche die Schmerzen auslösten, die schließlich die Operation notwendig machten.

MMS nach Jim Humble

Diese und andere Befunde geben einem Jim Humble Recht, der das MMS (Mineral Miracle Supplement), also das gute alte Chlorix bzw. Hypochlorit, zur erfolgreichen Therapie von Krankheiten aller Art einsetzt. Diese antimikrobielle Wirksamkeit von MMS erklärt auch, warum MMS in Europa und den USA verboten ist, denn MMS hilft gegen Mikroorganismen aller Art, und es geht, ganz im Gegensatz zu der hypnotischen Fehlkonditionierung der Menschen durch die Schulmedizin mit der dahinter stehenden Pharma- und Medizinindustrie, überhaupt nicht um Hilfe für die Kranken, sondern ausschließlich um Hilfe für die Medizinindustrie.


Was bringt den Doktor um sein Brot?

A Die Gesundheit B der Tod.

Darum hält der Arzt, auf das er lebe

Uns zwischen beiden in der Schwebe.

(Eugen Roth)


Ein guter Bekannter praktiziert als Arzt in Nicaragua mit großem Erfolg seit Jahren nach denselben Prinzipien, um die Maskerade der Mikroorganismen mit Biofilm zu durchbrechen, indem er grundsätzlich alle Patienten mit einer Langzeit-Kombi-Antibiose, das heißt monatelang mit verschiedenen Antibiotika, behandelt. Nicht nur bei LWS, auch bei Alzheimer, MS und anderen Erkrankungen hat er damit gute Erfolge vorzuweisen, weil offenbar der Nutzen dieser Kombinations-Antibiose die Nebenwirkungen der Antibiose (geschädigte Darmflora) überwiegt.

Streng genommen ist es natürlich so, dass diese Patienten ihr Körper- und speziell ihr Darmmilieu bereits zuvor jahrelang massiv geschädigt und schließlich so sehr ruiniert haben, sodass nur noch diese Langzeit-Kombi-Antibiose als einzige Therapieoption verbleibt, um doch noch eine Besserung zu erzielen. Besser wäre es freilich, bei guter Zeit über eine Milieusanierung und speziell Darmmilieu-Sanierung und andere Maßnahmen solche desolaten Endzustände zu vermeiden. Nähere Ausführungen zu diesem fundamental wichtigen Thema siehe in meinen beiden Büchern: "Warum nur die Natur uns heilen kann" und "Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit", erschienen im Telomit-Verlag Trier, www.telomit.com.

Naturheilkunde kann helfen

Was kann man nun gegen diese leider viel zu wenig bekannten, aber bedrohlichen Biofilme tun? Dazu hat die Naturheilkunde schon seit Jahrzehnten äußerst wirksame Methoden entwickelt, die nachstehend vorgestellt werden sollen.

Der Biofilm hat eine Polarität, und zwar ist er negativ geladen. Das heißt, es werden positiv geladene Ionen angezogen, wie Magnesium- und Calcium-Ionen Mg²⁺ und Ca²⁺ und vor allem die giftigen Schwermetall-Ionen Pb²⁺, Cd²⁺ und Hg²⁺, ebenso wie auch Fe³⁺. Alle diese polaren Ionen festigen den Biofilm und schützen damit die hinter dem Film versteckten Erreger. Dies ist auch der Hauptgrund für die Wirksamkeit der Chelat-Therapie. Dabei werden dem Patienten sogenannte Chelat-Bildner wie EDTA (Ethylen-Diamin-Tetra-Ammonium) intravenös infundiert. Die EPS, also die extrazelluläre Substanz, muss dem Blut toxische Metalle, wie Blei, Cadmium und Quecksilber entnehmen, damit der Biofilm entstehen und vor allem stabil werden kann. Durch die Chelat-Infusion werden umgekehrt diese Schwermetalle aus dem Organismus heraus gezogen, dadurch wird der Biofilm geschädigt, die durch den Film maskierten Erreger demaskiert, sodass das Immunsystem oder Medikamente die Erreger angreifen können.

Chelat-Therapie hat sich bewährt

Die Chelat-Therapie hat sich seit Jahrzehnten im naturheilkundlichen Einsatz bewährt und kann bei allen Arten chronischer und invalidisierender Erkrankungen eingesetzt werden. In den etwa zwei Tausend wissenschaftlichen Studien zu EDTA gibt es Erfolgsberichte bei allen Arten von Erkrankungen, insbesondere bei den Haupttodesursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Zentralnervensystems bis hin zu Lähmungen, ebenso wie bei Organerkrankungen aller Art.

Trotz dieser spektakulären Heilerfolge bei kaum vorhandenen Nebenwirkungen - ganz im Gegensatz zu fast allen schulmedizinischen Interventionen - wird die Chelattherapie im Internet vielfach als bedenklich dargestellt. Dabei wird die Tatsache unterschlagen, dass diese Therapie gerade gegen die Ausbildung des Biofilms wirksam ist, weil durch EDTA die für die Entstehung des Biofilms notwendigen Metallionen und speziell die Schadstoff-Ionen Blei, Cadmium und Quecksilber aus dem Organismus entfernt werden.

Einfache Methoden für jedermann

Allerdings benötigt die Chelattherapie therapeutische Begleitung durch einen Arzt oder Heilpraktiker und ist zudem sehr teuer. Deshalb sollen nachstehend einige weitere höchst wirksame Therapien angegeben werden, die jedermann zu Hause allein durchführen kann, ohne auf Therapeuten irgendwelcher Art angewiesen zu sein. Es ist sozusagen die Hohe Schule der Befreiung vom gesamten Medizinsystem.

Die wichtigste Frage, welche die Ärzte seit Jahrhunderten bewegte, war die, wie man Krankheiten wirksam und möglichst nebenwirkungsfrei angehen kann. Mit anderen Worten, wie man das Immunsystem aktivieren kann, damit es mit den Erregern fertig wird und speziell, wie die Schutzmechanismen der Erreger in Form des Biofilms - auch wenn dieser wissenschaftlichen Begriff noch nicht bekannt war - überwunden werden können, sodass das körpereigene Immunsystem die Erreger effizient bekämpfen kann.

Schon in den 1980er Jahren habe ich mit Petroleumexperimentiert, nachdem ich von Paula Ganner gehört hatte, die damit in den 1930er Jahren vielen Patienten geholfen hat. Ebenso wie sie, hatte ich mit diesem Therapieansatz beste Erfolge. Nachdem ich damals auch die Darmsanierung mit Schwefel wiederentdeckte, die ja von der Schulmedizin fast ebenso kontrovers betrachtet wird wie die Therapie mit Petroleum, habe ich damals diesen Therapieansatz mit Petroleum nicht weiter verfolgt und mich der Sanierung des Körpermilieus und speziell des Darmmilieus in Verbindung mit der Rohkosttherapie zugewandt.

Wiederentdeckte Darmsanierung

Über diese Wiederentdeckung der bereits von Paracelsus und anderen Pionieren praktizierten Darmsanierung durch Verbesserung des Redoxpotentials mit Schwefel wird auch in dem neuen Buch "Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit" genau berichtet und - erstmals in der gesamten Medizin-Literatur - dies auch exakt wissenschaftlich begründet. Allerdings wirken die Erdölprodukte wie Petroleum oder Leichtbenzin noch schneller und effizienter als Schwefel, vermutlich durch die direkte Zerstörung der Biofilme der Mikroorganismen, und können daher als Panazee, also als Universalheilmittel, bei Erkrankungen aller Art wirksam sein.

Jedermann kann sich im Internet über diese Therapien selber informieren und auf eigene Verantwortung einen Therapieversuch starten. Gerade für anderweitig austherapierte Patienten könnte dies sehr erfreuliche Überraschungen bis hin zur totalen Wiederherstellung der Gesundheit mit sich bringen.

Abb. 1:

Die 5 Phasen und mikroskopische Aufnahmen der Biofilmentwicklung (aus Monroe D.: Looking for chinks in the armor of bacterial biofilms. PLoS Biol. 2007 Nov;5(11):e307)

1) Beginnende Anheftung der Mikroorganismen an die Oberfläche

2) Irreversible Anheftung durch Zelladhäsion an die Oberfläche

3) Exponentielles Wachstum des Biofilms

4) Beginnender Nährstoffmangel im Zentrum des Biofilms

5) Dispersionsphase, das heißt Auswanderung der Mikroorganismen



Vita:

Dr. med. habil. Dr. Karl Probst, 1948 in Wildenschwert in der heutigen Tschechoslowakei geboren, kann auf eine lange ärztliche Erfahrung zurückgreifen, er ist habilitierter Mediziner und promovierter Physiker, internationaler Referent, Gesundheitscoach, Buchautor und Medizinjournalist auf dem Gebiet der Ganzheitsmedizin und natürlichen Gesundheitslehre.

www.dr-probst.com


Literatur:

(1) Hall-Stoodley L1, Hu FZ, Gieseke A, Nistico L, Nguyen D, Hayes J, Forbes M, Greenberg DP, Dice B, Burrows A, Wackym PA, Stoodley P, Post JC, Ehrlich GD, Kerschner JE.: Direct detection of bacterial biofilms on the middle-ear mucosa of children with chronic otitis media. JAMA. 2006 Jul 12;296(2):202-11.

(2) Bayramoglu B1, Toubiana D1, Gillor O2.: Genome-wide transcription profiling of aerobic and anaerobic Escherichia coli biofilm and planktonic cultures. FEMS Microbiol Lett. 2017 Jan 12. pii: fnx006. doi: 10.1093/femsle/fnx006. [Epub ahead of print]

(3) Albert HB1, Lambert P, Rollason J, Sorensen JS, Worthington T, Pedersen MB, Nørgaard HS, Vernallis A, Busch F, Manniche C, Elliott T.: Does nuclear tissue infected with bacteria following disc herniations lead to Modic changes in the adjacent vertebrae? Eur Spine J. 2013 Apr;22(4):690-6. doi: 10.1007/s00586-013-2674-z. Epub 2013 Feb 10.

(4) Gupta S1, Laskar N1, Kadouri DE1.: Evaluating the Effect of Oxygen Concentrations on Antibiotic Sensitivity, Growth, and Biofilm Formation of Human Pathogens. Microbiol Insights. 2016 Nov 16;9:37-46. eCollection 2016.