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Titelthema:
Verborgenes Heilwissen aus der Natur 

Wer seine Gesundheit verantwortungsvoll in die eigenen Hände nimmt, hat dazu meist seine bewährten Mittel in der Hausapotheke. Dr. Hartmut Fischer vom Praxisinstitut Naturmedizin nennt sie den persönlichen "Gesundheitswerkzeugkasten" und gibt Anregungen, was dort idealerweise hineingehört. Ein übergeordnetes Dachmittel in der Naturheilkunde ist für ihn DMSO (Dimethylsulfoxid), eine simple, aber faszinierende Natursubstanz, die allein oder in Kombination mit allen anderen Mitteln zur Selbstheilung eingesetzt werden kann. Sie unterstützt nicht nur die natürlichen Körpervorgänge und -funktionen in ihrer ganzen Komplexität, sondern verstärkt auch die Wirkung aller anderen Heilmittel. Der Autor stellt die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten auf der Haut, als Trinklösung, Injektion, Infusion oder Einlauf sowie als Ohren-, Nasen-, Augentropfen, Inhalation oder Spülung vor. Medizin zum Selbermachen - genauestens erklärt. Foto: ©MAXSHOT_PL - stock.adobe.com



In ihrem Artikel Meine Rohkostgeschichte erzählt Gitti Kellermayer von ihrer ganz persönlichen Entdeckung der roh-veganen Pflanzenkost. Das Buch von Helmut Wandmaker "Willst Du gesund sein - vergiß den Kochtopf" wurde für sie zur Offenbarung, um ihre Ernährung fortan zu ändern. Das Kennenlernen des Körpers und seiner Bedürfnisse war für sie spannender als jeder Krimi. Als sie zum Entsetzen ihrer Ärztin die Operation eines großen Myoms ablehnte und dieses stattdessen mit Fasten, roh-veganer Nahrung und frischgepressten Säften zum Schrumpfen brachte, wusste sie, dass sie auf dem richtigen Weg war.

Purelife Retreat in der Vulkaneifel: In diesem Erfahrungsbericht schildert Designern Ina Becker ihre Erlebnisse beim beliebten Rohkost-Camp von Biofrüchte Hahn, dass dieses Mal statt in Spanien an einem schamanischen Kraftort - dem Seminarzentrum Beuerhof in der der Eifel - veranstaltet wurde. Täglich frische Kost in der "Waldküche", köstliches Gourmet-Rawfood, zahlreiche Workshops und interessante Begegnungen ließen die Veranstaltung zu einer erholsamen Auszeit für Körper und Seele werden.

Der Dörrofen in meiner Küche ist für Ute Ludwig ein Meilenstein hin zu Kreativität, Abwechslung und Geschmacksvielfalt in der rohköstlichen Küche. Zu Beginn ihrer Ernährungsumstellung hatte sie Lebensmittel ausschließlich "pur" gegessen, hielt das aber nie lange durch, weil sie "Leckereien wie früher" vermisste. Erst mit dem Dörren entdeckte sie interessante Zubereitungsformen, um ihre Mahlzeiten aufzupeppen - ob mit natürlichen Süßigkeiten, ausgefallenen Obstledern, aromatischen Chips, vitalstoffreichem Gebäck oder enzymreichen Crackern. Im Artikel erklärt sie, wie Dörren funktioniert, welches Gerät man braucht, was man beachten muss, und liefert dazu noch zwei pfiffige Rezeptideen.

Immunstark durch den Winter mit essbaren Wildpflanzen: Das ist für jeden möglich, und deshalb lädt Experte Dr. Markus Strauß die Leser hier zu einem wohltuenden und ertragreichen Spaziergang durch Wald und Feld ein. Er beschreibt, welche Pflanzen dort draußen gerade jetzt in der lichtarmen Jahreszeit besonders wertvoll für den Körper sind, wie sie aussehen, welche Nähr- und Heilstoffe sie enthalten, wo man sie findet und sammeln kann. Ob Linde, Vogelmiere, Meerrettich oder Thymian - Rezepte und Anwendungsbeispiele machen die Anwendung kinderleicht, und manches Grün kann sogar im Topf auf der Fensterbank selbst herangezogen werden.



Mit dem Eintritt in die Rohkost-Ernährung veränderte sich für Tina de Vries alles: ihr Blick auf sich selbst, auf die Welt, auf ihre Vorstellungen und Sehnsüchte im Leben. Mürbe vom alltäglichen Hamsterrad in Deutschland mit vielen einengenden Strukturen und Pflichten, wagte sie mit ihrem Mann und drei Kindern den Sprung ins Ungewisse: In ihrem Bericht Ein Lehmhaus in Paraguay wird unser neues Zuhause beschreibt sie, wie die Familie sich von Deutschland verabschiedete und über viele Umwege schließlich in Paraguay landete. Dort lebt sie heute zusammen mit anderen deutschen und einigen einheimischen Familien in einer permakulturellen Gemeinschaft - völlig autark, mit Selbstversorgung aus dem Gemeinschaftsgarten und einem freien, entschleunigten Dasein im Einklang mit der Natur.

Jetzt ist Grünkohlzeit! In Superfood Grünkohl stellt Silke Leopold die vielen wertvollen Inhaltsstoffe, den gesundheitlichen Nutzen und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des beliebten Wintergemüses vor. Zwei Rezepte für ihren Lieblingssaft und einen grünen Smoothie mit Grünkohl machen Lust auf mehr.

Spirulina-Algen gehörten als Phytoplankton schon vor 3,5 Milliarden Jahren zu den ersten Lebewesen der Meere. In Zukunftsmusik aus dem Wasser: Spirulina beschreibt Molekular-Biologe Dr. rer. nat. Frank Stéphane Winter den Weg der kleinen grün-blauen Alge von der ersten Nutzung durch die Azteken bis zum weltweit bekannten Superfood, Nahrungsergänzungs- und Heilmittel heute. Als Pionier und Gründer einer der ersten Spirulina-Farmen in Deutschland beleuchtet er Ökologie, soziale und wirtschaftliche Aspekte sowie gesundheitlichen Nutzen dieses einzigartigen Lebensmittels für die vollwertige Ernährung.

Es gibt verschiedene Verfahren, um Lebensmittel haltbar zu machen. Einige jedoch zerstören wertvolle Inhaltsstoffe, andere sind schwer und aufwendig anzuwenden. Mit Die Kunst des Trocknens von Nahrungsmitteln stellt Urs Hochstrasser eine schonende Methode vor, die aus Obst und Gemüse samt raffinierten Gewürzen schmackhafte Snacks, Beilagen oder Reiseproviant macht. Er verrät Tipps und Tricks zur richtigen Handhabung und Lagerung der haltbaren Köstlichkeiten und rundet das Ganze noch mit Rezepten, z.B. für Knuspergemüse, ab.




Meditation ist - je nach östlicher oder westlicher Tradition - mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen verbunden. Für Achim Sauerberg ist es gegenstandsloser Zustand, eine Wahrnehmung, in der das Denken endet und man einfach nur im Jetzt ankommt und ist. In seinem Artikel Warum Meditation? beschreibter, wie Meditation erlebt wird und was die Wissenschaft dazu sagt. Er stellt verschiedene Techniken vor, um in den "meditativen Raum" zu gelangen: mögliche Körperhaltungen, Hilfsmittel wie Atem, Töne, Musik oder Bilder, aber auch den "offenen Geist", um sich auf die Reise in diese einzigartige Stille und zu sich selbst zu machen. Foto: © peterschreiber.media - stock.adobe.com


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