Aktuelle Ausgabe

Im ersten Teil unserer Winterausgabe 2019 lesen Sie:

Titelthema:
Chronobiologie oder die Pünktlichkeit unserer Organe

Die Chronobiologie oder die Lehre von den Rhythmen biologischer Systeme zeigt, dass der Körper, einzelne Organe und sogar einzelne Zellen einen Taktgeber haben. Dieser diktiert, wann sie aktiv sind und wann sie Ruhepausen einlegen, um sich zu regenerieren. Weitere Rhythmen werden innerlich von Zellen untereinander gesteuert, durch Hormone, Schwangerschaft, Zellalterung und äußerlich durch Sommer/Winter, Mondphasen und teilweise klimatische Zyklen, die aufgrund der Veränderungen in den letzten Jahrzehnten zunehmend weniger ins Gewicht fallen. Der wichtigste exogene (äußere) Taktgeber, die Sonne, wirkt sich auf über 90 Prozent der Vorgänge im Körper aus. Der Wechsel zwischen Tag und Nacht existiert auf dem Planeten Erde seit über vier Milliarden Jahren und ist verantwortlich dafür, dass in biologischen Systemen der sogenannte cirkadiane (circa = ungefähr, dies = Tag, lateinisch) Rhythmus entstanden ist. Barbara Miller, ganzheitliche Ärztin in Berlin, erklärt ausführlich, wie man den optimalen Rhythmus für seinen Körper herstellen kann und wann der Schlaf die beste Erholung bringt.



Ulrike Eder hilft dabei, die richtige Ernährung zu finden. Die Suche danach sei besonders intensiv, wenn man körperliche Beschwerden habe. In ihrem Artikel will sie eine Herangehensweise aufzeigen, wie die vielen Expertenmeinungen und Ernährungsratschläge zu einem stimmigen Ganzen zusammengeführt werden können, um Vertrauen in die eigene Ernährungsweise und zur vollständigen Gesundheit zu finden, die Zellen gut zu versorgen und Zellabfälle los zu werden.


Dass Edelkastanien eine Wohltat für Leib und Seele sind, stellt Ursula Schaller dar. Die Früchte von Castanea sativa waren früher in Südeuropa ein wichtiges Grundnahrungsmittel und haben viele wertvolle Inhaltsstoffe, die auch heute noch gut tun. Dazu gibt es Rezepte für eine Edelkastanien-Milch, für ein ayurvedisches Frühstück und ein Edelkastanien-Müsli.

Die Familie von Andreas Hahn schöpft Kraft aus ihren russischen Wurzeln. Nach der Auswanderung nach Deutschland und konfrontiert mit der Fülle von Zivilisationsnahrung, fand Andreas allmählich zu seiner bis jetzt 20 Jahre dauernden Rohkost-Ernährung und dadurch zu seiner sportlichen Leistungsfähigkeit zurück. Auch die Familie, allen voran sein Sohn Alexander, konnte gesundheitlich von einer Ernährungsumstellung profitieren. Auf der Suche nach einem anderen Leben in der Natur führte Alexanders Weg zu den durch die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre inspirierten Familienlandsitzsiedlungen in Russland und zu seinem eigenen spirituellen Weg, nach dem er seit seinem 18. Lebensjahr gesucht hatte.

Es gibt neben flüssig, fest und gasförmig einen vierten Aggregatzustand von Wasser. Die Journalistin Roswitha E. Mitulla stellt die Forschungen von Professor Dr. Gerald H. Pollack vor, der mit seinem Team kristallines Wasser, das sich in der sogenannten EZ-Zone ("Exclusion Zone" - Ausschlusszone) befindet, entdeckt hat. Das Wasser ordnet sich hier nicht nur, sondern kann auch reinigen, indem es Schadstoffe in die Normalzone verschiebt, von wo sie abtransportiert werden. Derzeit wird empfohlen, sehr viel Wasser am Tag zu trinken. Doch längst gibt es Warnungen vor zu viel und das beste Wasser überhaupt befindet sich in den Zellen von rohem Obst und Gemüse. Wassertrinken muss also überdacht werden.



Prana- oder Lichtnahrung können gefährlich sein und zum Tod führen. Das hat Professor Dr. Claus Leitzmann in seinem Vortrag bei den Hambacher Gesundheitstagen deutlich gemacht und Beispiele genannt. Außerdem sprach er über das Roth-Taunusstein-Experiment, bei der die Ernährungsgewohnheiten und Lebensweisen von Manfred Bruer und Wilhelm Fiebiger untersucht wurden. Sie hatten sich nach Prana-Stufe eins und zwei ernährt. Zahlreiche Tabellen belegen die Ergebnisse. Manfred Bruer berichtete bei den Hambacher Gesundheitstagen über seine Erfahrungen mit Prana-Ernährung. Schon nach wenigen Tagen ist er einige Beschwerden losgeworden, die wieder auftraten, als er von dieser Ernährung abgewichen ist.

Wie kann die rohvegane Beikost für Säuglinge aussehen? Irina Danese erklärt dies anhand ihrer eigenen Erfahrungen mit ihrem dritten Kind. Vor allem geht es darum, dass sich der junge Darm ganz langsam an die Beikost gewöhnt, die Muttermilch die Hauptnahrung bleibt und das Kind später selbst auswählen kann, was es essen möchte. © Foto: Pixel-Shot, Fotolia

Welche ätherischen Öle im Winter gut tun, zeigt Ellen Bickel. Sie stellt verschiedene Öle und die Anwendungsmöglichkeiten im Haushalt, für den Körper und in der Duftlampe vor. Die Essenzen haben hochkonzentrierte Wirkstoffe und heilsame Schwingungen und lassen sich gut in eine rohvegane Ernährung einbauen. Für die Gesundheitsberaterin und "fröhliche Andersmacherin", wie sie sich nennt, gehören ätherische Öle höchster Reinheit zum Alltag. Als begeisterte Aromaexpertin für Mensch und Tier erlebt sie täglich, wie auf seelische, körperliche und energetische Weise berühren können, schon kurz nachdem sie eingeatmet wurden. © Foto: Africa Studio, Fotolia


WEIHNACHTSBÄCKEREI

Wer für die Advents- und Weihnachtszeit gesunde Leckereien herstellen möchte, findet im Magazin verschiedene rohköstliche Rezepte von:

www.nordischroh.com • www.deine-ernaehrung.de • www.rawandsexy.de • www.highonraw.de

(F)ROHES NEUES JAHR


Genießen Sie den Jahreswechsel
mit großem Silvesterbuffet und vegan-rohköstlichem Neujahrsbrunch im Naturkosthotel Harz
mit Gourmet Raw Chef, Boris Lauser.





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