Blogeintrag mit Tipps zur Formatierung

13.12.2013

Eva Vogt schreibt in WA Aktuell: Meine Anfänge mit der Rohkostzubereitung waren 1978 in meiner Heimat, der Slowakei. Meine Mutter hatte bereits hierfür den Grundstein gelegt, denn sie lehrte uns von frühester Kindheit an die Verbindung zur Natur. Damals wurde bei uns zu Hause schon überwiegend vegetarisch gekocht.

Durch meinem Beruf, ich studierte auf Wunsch meiner Eltern Betriebswirtschaft und spezialisierte mich auf Lebensmittelwarenkunde und schrieb meine Diplomarbeit über Gewürze und Ayurveda, erhielt ich viele verschiedene Informationen und Eindrücke, die nicht immer schön waren, wie zum Beispiel aus verdorbenem Fleisch tolle Schinken gezaubert wurden. Von da an beschloss ich, ganz auf vegetarisch umzusteigen. So holte ich für unsere Familie das Obst und Gemüse vom Markt. Auf dem Rückweg aß Jan (zwischenzeitlich war ich schwanger und hatte unseren Sohn geboren) immer gerne frische Erbsen. In der Slowakei schmeckten sie damals wirklich süß und lecker. Heute rät man Rohköstlern, diese nicht zu verzehren. Mein späteres Arbeitsumfeld war im Forschungsinstitut für Kinderernährung. Dort war ich als Projektleiterin für Kindernahrung tätig. Wir stellten Rezepturen für Pasteten, Brotaufstriche, Suppen usw. her. Diese wurden für die Mahlzeiten in Kindergärten und Schulen entwickelt. Da man damals der Meinung war, dass Stoffe aus Knochen und Innereien gut und gesund für Kinder sind, gab es eine Anordnung, dass das Essen zweimal in der Woche aus Knochenmehl und Innereien bestehen musste. Alle unsere Produkte waren aus Knochenmehl hergestellt. Die Rezepturen stellten wir mit Ernährungswissenschaftlern und Medizinern her. Sie lieferten die statistischen Erkenntnisse über Kindergesundheit, im Zusammenhang mit Ernährung. Doch als man herausfand, dass das alles gar nicht so gesund sei, war ich dafür verantwortlich, diese alten Rezepturen nach neuesten Erkenntnissen der Trennkost und Lebensmittelverträglichkeiten in pflanzlichen Rezepturen, mit Gemüse als Inhaltsstoffe, umzuwandeln. Zu dieser Zeit habe ich noch gekocht, aber ich ernährte meine Familie bereits auf gesunde Weise, mit Trennkost.

Herkömmliche Karotten contra Biokarotten

Viele Jahre waren vergangen und meine Ehe war nicht mehr glücklich. So kam es, dass ich mich in einen deutschen Mann verliebte. Leider hatte das zur Folge, dass ich meine tolle Arbeit, mein angefangenes Projekt, nicht mehr beenden konnte. Ich verließ aus Liebe meine wunderbare Heimat und kam nach Deutschland. In Deutschland angekommen war ich zuerst schockiert. Als ich zum ersten Mal in einen Supermarkt ging, konnte ich nicht glauben, wie viele E-Nummern und Konservierungsstoffe hier in allen Lebensmitteln zu finden waren. Da fing ich an, nach einer anderen Lösung zu suchen. Mein Sohn Jan war damals gerade 13 Jahre alt. So bereitete ich unter anderem frisch gepresste Karottensäfte zu. Während der Zubereitung fielen mir meine Nitratstäbchen ein, und ich checkte die Messwerte dieses Saftes. Was ich feststellte, konnte ich nicht glauben. Es waren 360 mg Nitrat/Liter. Der damalige Grenzwert für Nitrat lag bei 10 mg pro Liter Karottensaft. Ich habe mich gefragt: Wo bin ich hier nur gelandet? Wenn eine Mutter ihrem Säugling so einen (Karotten)saft gäbe, wäre er sofort tot. Damals sprach ich Englisch und gebrochenes Deutsch. Ich fragte mich am Telefon nach der Lebensmittelkontrollstelle der Stadt Nürnberg durch. Niemand schien mir eine Antwort geben zu können oder zu dürfen. Nach vielen Telefonaten fand ich schließlich den verantwortlichen Lebensmittelanalytiker /Chemiker. Er sagte mir: "Liebe Frau, Sie sind nach vielen Jahren die Erste, die fragt, welche Inhaltsstoffe in Karotten sind. In Deutschland erwarten die Menschen saubere und große Ware, was aber für Inhaltsstoffe enthalten sind, interessiert niemanden. Wenn sie ihre Familie vernünftig ernähren möchten, kaufen Sie in Zukunft in Bioläden ein. Seit 22 Jahren mache ich das nun schon. In den ersten Jahren habe ich selbstverständlich auch hier die Nitratwerte gemessen. Die Ware war tatsächlich in Ordnung, sie enthielt keine Schadstoffe.

Mit Wandmaker und Co auf dem Weg zur Rohkost

Ich kaufte mir einige Bücher über Rohkost. Das erste Buch, das ich mir anschaffte, war von Helmut Wandmaker: "Willst du gesund sein, vergiss den Kochtopf". Dann kam Norman Walker: "Frische Frucht- und Gemüsesäfte"; Marilyn Diamond "Neue Esskultur mit Sonnenkost" und "Fit fürs Leben". Ich begann zu lesen und stellte fest, dass ich schon so viele Dinge wusste und intuitiv umsetzte.

Die Organuhr:Für meine Familie presste ich weiterhin jeden Morgen frische Gemüse- und Fruchtsäfte, da ich in dem Buch von Harvey und Marilyn Diamond gelesen und verstanden hatte, dass unser Organismus in drei Zyklen - dreimal acht Stunden - arbeitet: von vier Uhr morgens bis 12 Uhr mittags ist die Ausscheidungsphase. In dieser Zeit sollten sie nichts essen, was den Organismus belastet, außer Obst und Gemüse. Erst ab 12 Uhr können sie wieder essen. Damals kochte ich noch für meinen Mann.

Schwedische Tische:Es gab eine Zeit, da lebten mein Sohn und ich in Schweden, dort besuchte er auch die Schule und ich lernte die freien "schwedischen Tische" kennen. Da können sich Kinder nach Intuition, Lust und Laune selbst ihre Teller mit Essen füllen. Die Lehrerin erklärte mir, dass schwedische Ärzte festgestellt hätten, das Kinder, die sich frei entscheiden und zusätzlich pflanzlich ernähren, wesentlich bessere Blutwerte hätten und gesünder aussehen, als Kinder, die Klöße, Soße und Sauerbraten nehmen und lange am Tisch sitzen um alles aufzuessen.

Auslöser für die Umstellung auf reine Rohkost

Nachdem meine Tochter Manuela hier in Deutschland geboren wurde, erkrankte ich an postnataler Depression. Manuela war ein sehr unruhiges Baby und weinte oft und viel. Sie schlief nur auf meiner Brust ein. Es war eine sehr schöne und intensive Bindung zwischen uns, jedoch laugte sie mich aus. Ich fühlte mich zu dieser Zeit hier immer noch in fremder Umgebung, auch waren meine Sprachkenntnisse nicht gut. Mit totalen Erschöpfungszuständen wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert. In der Psychosomatischen Klinik diagnostizierte man mir "Burnout" und ich bekam Medikamente verabreicht. Damals wusste ich über die Zusammenhänge noch nicht so gut Bescheid, wie heute. Selbstverständlich stillte ich unsere kleine Maus. Die Ärzte erklärten mir jedoch, aufgrund der Medikamenteneinnahme nicht mehr stillen zu dürfen. Eine Hebamme, die gerade aus Lateinamerika gekommen war, kümmerte sich in der Zwischenzeit rührend um unsere Tochter. Sie war lieb, nur leider hatte sie keinen Bezug zu gesunder Ernährung. So entschied sie, Manuela mit verdünnter Trockenmilch zu füttern. Darüber war ich sehr unglücklich, aber ich konnte nichts tun, solange ich im Krankenhaus war. Ich durfte mich aufgrund der Diagnose nicht alleine von dem Gelände entfernen. So war ich nach einer Auszeit zwar ausgeschlafen und fühlte mich gut, dennoch durfte ich das Krankenhaus erst nach sechs Wochen wieder verlassen. Während dieser Zeit hatte ich schon die Idee entwickelt, meine Tochter auf frisch gepresste Gemüsesäfte und Mandelmilch, verdünnt mit Wasser, umzustellen. Als ich wieder zu Hause war, begann ich mein Experiment. Ich ließ mich intuitiv führen, weil ich wusste, dass Frischkost das Beste für sie war. Damals war sie 5-6 Monate alt. Ich habe alles gemischt, wie Avocado mit frisch gepresstem Karottensaft oder mit Früchten. Ich tauschte nun die Trockenmilch gegen Mandelmuss aus und gab einen Löffel davon ins Fläschchen, mixte dieses mit dem verdünnten Smoothie. Meine Tochter liebte ihre Flasche und gedieh prächtig. Die Menschen um mich herum schimpften: "Was machst du da für verrückte Experimente?! Das ist nicht normal!"

Wenn Kinder nicht essen möchten

Manchmal gab es aber auch Phasen, wo Manuela keinen Appetit hatte. Aus Angst habe ich ihr dann eine Flasche mit Wasser und Honig zubereitet. Ich war der Meinung, mein Baby benötigt irgendeine Nährstoffquelle. Ich wusste, dass im Honig viele Enzyme enthalten sind. Mit dem heutigen Wissen würde ich das nicht wieder tun. Vermutlich habe ich in dieser Zeit ihre Sucht auf Süßes geweckt. Nach wie vor sind ihre Zähne heute in einem tadellosen Zustand. Vor einiger Zeit sah ich den Film von Osho "Lebe gefährlich" auf youtube. Darin sagt er, dass er sich daran erinnere, in einem früheren Leben 21 Tage fasten zu wollen. Als er damit begann, schaffte er nur 19, da er am 19. Tag getötet wurde. Im nächsten Leben, als er wieder als Baby auf der Erde erschien, aß er drei Tage lang nichts, weil er das, was er sich im Vorleben vorgenommen hatte, zu Ende bringen wollte. Seine Mutter sei unglücklich darüber gewesen, denn sie hatte sich gefragt, weshalb das Kind nicht isst. Diese und andere mit Vorleben verknüpften Tatsachen sind meines Erachtens die Grundlagen dafür, wenn Kinder nicht essen. Wir sollten sie lassen und nicht zwingen: "Iss doch bitte, bitte, bitte!" Kinder wissen ganz genau, warum sie etwas tun. Wenn wir sie zwingen, zerstören wir ihre Intuition und ihr Urvertrauen. Vor kurzem unterhielt ich mich mit einer Heilpraktikerin, sie ist spezialisiert auf Trockenfasten, das heißt nicht essen und trinken. Sie hat zusammen mit einer Gruppe sieben Tage diese Art von Fasten zelebriert und gesagt: "Erst nach drei Tagen fängt unser Körper an, Salze auszuscheiden!" Russische Forscher bestätigen, dass wir den Zellen nach dem Trockenfasten eine Neuprogrammierung geben. Erst dann ist unser Körper bereit, Organe, Knochen oder Zähne nachwachsen zu lassen. Ich würde es aber auf keinen Fall empfehlen! Um solch ein Fasten gefahrlos zu durchlaufen, müssen Sie für den Paradigmenwechsel erst einen starken Geist entwickeln. Wir sollten erst unsere alten Dogmen (Paradigmen) über Bord werfen. Man hat uns auch so lange erzählt: "Wenn du drei Tage nichts trinkst, dann stirbst du!" Und wir sterben eigentlich nur daran, weil wir dies glauben. Diese Glaubenssätze müssen wir nach der Epigenetik und der neuen Medizin des Bewusstseins verändern. Erst wenn diese umgewandelt sind, sind Sie stark genug für ein solches Fasten oder auch für ein Leben mit Lichtnahrung. Außerdem sollten Sie vorher die absteigenden Ernährungsweisen von Kochkost mit tierischem Eiweiß zu vegetarischer und veganer Kost, weiter zur Rohkost oder Saftnahrung/Smoothies durchlaufen haben.

Schwedischer Tisch

Ich habe mit den Kindern auch bei uns den "schwedischen Tisch" eingeführt. Inzwischen war Manuela ein Jahr alt. Immer wenn sie etwas essen wollte, griff sie auf den Tisch und nahm sich von dem, was da war und was sie essen wollte. Das war sehr spannend, sie hat sehr, sehr viel frisches Obst gegessen. Gemüse war für sie, wenn überhaupt, zweitrangig. Somit gab ich ihr dieses in Form von Smoothies. Auf dem Foto mit der Muschel in der Hand, aß sie gerade kiloweise Strandsand. Wir haben es damals nicht verhindert, weil wir fühlten, dass sie es braucht. Häufig waren meine Mitmenschen mit der Art, wie ich gerade unsere Tochter ernährte, sehr skeptisch und sagten: "Das tut dem Kind bestimmt nicht gut!" Aber ich ging meinen eigenen Weg. Mit neun Monaten konnte sie zweisprachig sprechen - deutsch und slowakisch.

Für Rohköstler empfehle ich anthroposophische Ärzte

Warum ich nach dem ersten Arztbesuch bei einem Schulmediziner nur noch zu anthroposophischen Ärzten ging, hatte folgenden Grund: Meine Tochter sollte sich auf den Schoß des Doktors setzen, dieser untersuchte sie auf eine seltsame, für mich unbekannte, Weise. Es fühlte sich nicht wirklich gut an. Als er dann erzählte: "Ihr Kind braucht eine Impfung im 4. Monat, im 6. Monat, usw.", einige unter Ihnen kennen das, gab es für mich kein Zweifeln mehr. Ich wollte das nicht. Deshalb ging und gehe ich zu anthroposophischen Ärzten. Da vermittelt man ihnen nicht den Zwang, dass Sie ihre Kinder impfen lassen müssen. Sie geben ihrem Kind auch nicht - wie üblich - die sechs Grundimpfungen. Meine Empfehlung für Mütter, die ihre Kinder doch impfen lassen möchten wäre es erst im ersten Lebensjahr zu tun. Ich kann nicht für alle sprechen, aber ich kenne wohl die meisten anthroposophischen Ärzte hier in meiner Heimatstadt Nürnberg, und die haben meine Kinder und mich immer sehr respektvoll behandelt.

Die Kindergarten- und Schulzeit

Ich halte es für gut, wenn Kinder die Möglichkeit bekommen mindestens die ersten drei Lebensjahre zu Hause bei Ihrer Mutter zu verbringen. Nachdem Manuela nun fünf Jahre alt wurde, sah ich mir hier in Nürnberg diverse Kindergärten an. Wichtig waren für mich die Räumlichkeiten und (sie werden sich nun wundern) die Zahnzustände der Kinder. Denn die Zähne verraten bekanntlich alles über die Ernährung. Als ich nach Deutschland auswanderte, war ich schockiert, welche kaputten Milchzähne die Kinder hier hatten. Ich war entsetzt, wie Mütter ihre Babys und Kinder mit Fertiggerichten ernährten. Das gab es für unsere Kinder in der Slowakei nicht. Bei uns bekamen die Kinder einen Apfel, wenn sie Hunger hatten. Hier erhalten sie überwiegend Teigwaren oder Süßigkeiten. Schokolade nimmt zwar den Hunger und sättigt für einen Moment, aber es sind leere Kalorien und zudem Kalzium- und Magnesiumräuber. In einem Waldorfkindergarten (1997) fühlte ich mich aufgehoben, wie zu Hause. Hier waren die Kinder in totaler Harmonie mit der Natur und gesunder Ernährung. Zu meinem Erstaunen fand ich hier auch das Buch "Ernährung unserer Kinder" von Udo Renzenbrink. Das ist der Arzt, der die anthroposophische Ernährung für Kinder entwickelte. Spätestens jetzt wusste ich, wem ich Manuela anvertrauen wollte.

Rohkostkinder haben eine sehr gute Intuition

und ein starkes Selbstbewusstsein

Wenn der Rohkostanteil in der Ernährung sehr hoch ist, der Schulalltag nicht von Hektik und die Freizeit von Computerspielen- und Fernsehen geprägt ist, entwickeln diese Kinder, nach meiner Beobachtung im Vergleich zu anderen eine gute Intuition. Wir besitzen seit 2004 kein Fernsehgerät mehr und auch der Internetzugang wird selten genutzt. Manuela liebt die Natur, sie ist ein fröhlicher und aufgeweckter Mensch. Sie hat ein ganz tolles Selbstbewusstsein, kann sich liebevoll durchsetzen und hat eine starke Persönlichkeit. Dafür haben vermutlich mehrere Aspekte die Grundlage gebildet. Dass sie als Kleinkind zu Hause bei mir sein durfte; der liebevolle soziale Umgang in den Waldorfeinrichtungen und selbstverständlich die Ernährungsweise mit Rohkost. Ernährungswissenschaft ist immer mein Hobby gewesen. Ich habe alles autodidaktisch gelernt und ausprobiert: vom Ayurveda, 5-Elementen Ernährung, Hildegard von Bingen, bis zur Trennkost. Dank der Ausbildung bei Britta Diana Petri zur "Holistischen Gesundheits-, Ernährungs- und Lebensberaterin" plus Rohkost und Vitalkostzubereitung, bin ich 2010, während dieser 2-jährigen Ausbildung, auf 100% Rohkost umgestiegen.

Heilkrisen während der Umstellungsphase

Mein Laster - wie jeder wohl eines hat - sind/waren die Zigaretten. Sobald ich Stress hatte oder unglücklich war, griff ich zur Zigarette. Gerne trank ich auch gelegentlich ein Glas Sekt und liebte meinen täglichen Wasserkefir (2 Liter). Alle Sünden, die ich in meinem Leben begangen hatte, kamen nun zum Vorschein. Ich hatte während meiner Umstellungsphase ganz massive Probleme. So litt ich über zwei Monate an schlimmen Kopfschmerzen. Ich musste die Kohlensäure, das Cadmium und die ganzen Schwermetalle, die in den Zigaretten und Amalgamplomben enthalten waren, ausleiten. Das war mit erheblichen Schmerzen und Ausscheidungen verbunden. Zum Glück lernte ich die Basischen Bäder kennen und lieben, diese waren unter anderem meine Rettung.

Basische Bäder

Diese Bäder können für einen Rohköstler in unseren Breitengraden und in unserem Klima während der Entgiftung wirklich die Rettung sein. In den ersten Jahren des Übergangs zur Rohkost ist das kalte Herbst-Winter-Wetter manchmal unerträglich, weil die seelische und körperliche Entgiftung stark ist. Der Körper kann in dieser Zeit nicht genug Wärme erzeugen, weil er die Energie für die Entgiftung benötigt. In dieser Zeit ist ein basisches Bad wertvoll und eine unentbehrliche Unterstützung. Ich habe wegen des einhergehenden Gewichtsverlusts keine Ängste gehabt und würde auch anderen Menschen raten, bei der Umstellung zuerst die Ängste zu bewältigen. In der Rohkostnahrung sind so viele Vitamine, Nährstoffe, Biophotonen und Mineralstoffe enthalten, dass Sie damit die beste Nahrung für ihren Körper, Geist und ihre Seele haben. Unser Körper freut sich, wenn wir ihm endlich helfen, die Schlackenstoffe auszuscheiden, die wir in den Fettdepots gespeichert haben. Erst wenn alle Schlacken und Säuren aus dem Körper entfernt sind, fängt dieser an, neue Körperzellen ohne Schadstoffe aufzubauen.

Wir leben in der Hauptsache von den Biophotonen

Wovon ernährt sich der Mensch am meisten? Vom Licht! Seit ich Kräuter aus der Natur esse, habe ich mir einen Garten angelegt. Nun verzehre ich jeden Morgen in meinem Smoothie eine Handvoll frisch gepflückter Kräuter mit Obst und Gemüse. Ebenso nehme ich zu jeder Mahlzeit ein paar frische Wildkräuter, denn diese haben drei bis vier Stunden Biophotonen angesammelt. Die Rohkost kann den Menschen, so wie ich es erfahren habe, wieder mit dem Universum verbinden. Heute spüre ich deutlich, was ich will und wohin ich mich weiterentwickle. Wenn der Körper sich von allen Schlacken befreit, werden auch Sie die Signale, die Sie im täglichen Leben nicht mehr wahrnehmen, deutlicher erkennen. Wenn sie ständig mit ihrer Außenwelt beschäftigt sind statt mit ihrem wahren Ich, verunreinigen sie weiterhin ihre Kanäle, ihr System. Geben Sie sich einen Ruck und verändern Sie Ihre Ernährungsweise. Auch Sie können die feinen Informationen wieder spüren und hören was ihr Körper und ihr Herz Ihnen zu sagen hat. Nehmen Sie sich und die Natur wieder wahr!

Anmerkung: Manuela ist heute 21 Jahre alt und wartet in Australien auf einen Studienplatz, sie lebt zurzeit 70 Prozent rohköstlich. Jan ist 35 Jahre und arbeitet als Betriebswirt in einer weltweit wirkenden australischen Firma. Er treibt aktiven Sport und ernährt sich von naturbelassenen Nahrungsmitteln aus Bio- und Naturkostläden. Zurzeit lebt er 60 Prozent rohköstlich.

Eva Vogt www.alvitae.de

*Veröffentlichung aus WA Akutell: Jahrgang 2013

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